Das Christkind selbst nahm Wünsche an

Bericht vom Donaukurier (11.12.2019)

Geschäftiges Treiben, von Glühwein geschwängerte Luft und gute Laune: Beim Weihnachtsmarkt, den der Stammtisch D’Gopperer bereits zum 26. Mal mit viel Liebe zum Detail veranstaltet hatte, konnten die Besucher wieder allerhand entdecken und erleben. Und die Gäste kamen in großer Zahl, so dass zwischenzeitlich der Glühwein ausging und nachgeordert werden musste.

Christkind Sarah Schneider mit den Gopperer Engeln (Foto: Andreas Spreng)

Neben der Weihnachtsbäckerei, die vom Pfarrgemeinderat betrieben wurde, gab es wieder die bekannte Christkindlstube, in der die Kinderherzen höher schlugen, wenn sie ihren Wunschzettel dem Christkind höchstpersönlich in die Hand drücken konnten. Sarah Schneider, umrahmt von Gopperer-Töchtern als Engel, stellte in diesem Jahr wiederum das Christkind dar. Viele schön gewachsene Christbäume wechselten den Besitzer, und zur Unterhaltung der Besucher trugen die Bläsergruppe Bergmann, die Flötengruppe der Schule Schernfeld, die Kindergartenkinder aus Rupertsbuch, der Gopperer Kinder- und Jugendchor sowie die Stadtkapelle Eichstätt bei.

Die geschmackvoll gestalteten Verkaufsstände luden zum Bummeln, Staunen und Aussuchen von Weihnachtsgeschenken ein. Auch der heilige Nikolaus, dargestellt von Florian Heieis, freute sich über die vielen Gäste, hatte für alle Kinder Süßigkeiten dabei und bedankte sich bei den vielen Marktleuten, die schon viele Jahre gerne nach Rupertsbuch kommen. Der Erlös des Weihnachtsmarktes und die Spenden beim Adventssingen kommen in diesem Jahr der Aktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ des DONAUKURIER zugute.

Blick von der Empore der Pfarrkirche auf den Gopperer Chor (Foto: Michael Rucker)

Viele Mitwirkende, meist aus der Pfarrei stammend, gestalteten auch wieder das Adventssingen in Rupertsbuch, das heuer im traditionell-bayerischen Stil stattfand. Den Auftakt bildete das Bläserquintett Pfefferle zunächst außerhalb der Pfarrkirche St. Michael und auch im offiziellen Programm mit sowohl getragenen als auch rhythmischen-dynamischen Stücken und strahlendem Klang. Erstmals a cappella mit neuer Leitung präsentierte der Männerchor der Pfarrei Rupertsbuch die zwei dreistimmigen Lieder „Jetzt fangen wir zum Singen an“ und „Nun es nahen sich die Stunden“. Stefanie Biehler dirigierte souverän den Männerchor, der seine Premiere mit Bravour bestand.

Eine tragende Säule in Rupertsbuch ist der rund 35-köpfige gemischte Goppererchor unter der Leitung von Hans Hüttinger, der mit einigen neuen Gesichtern und drei Liedern aufwartete und aufs Neue überzeugte. Nicht wegzudenken ist der Gopperer Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Magdalena Bauer, der unterstützt von Konrad Wagner an der Gitarre mit zwei Liedern und frischen Stimmen die Zuhörer entzückte. Daniel Schwäbl mit seiner Steirischen und Gerhard Poralla junior an der Gitarre zauberten erstmal mit zwei Stücken einen sehr stimmigen Zusammenklang. Die Gopperer4 und die Bergsängerinnen steuerten je ein Lied bei, taten sich aber auch zusammen zu dem Lied „Vom Himmi oba da fallt a Stern“ und wurden von Helga Gabler an der Zither begleitet. Herbert Heieis trug den Text von „Im Wald is‘ so staad“ sehr einfühlsam vor, begleitet von Akkordeon, Schlagzeug, Gitarre und Zimbeln.

Bei der gesungenen Erzählung „Geh Sepperl pack dei Bünderl zamm“ glänzten Lieselotte Heieis und Josef Breitenhuber als Gesangsolisten, unterstützt von einer Abordnung des Männer- und des Kinderchores. Eine besonders originelle Form der Herbergssuche erzählten und sangen Stefan Wagner, Magdalena Bauer und Jonas Schneider sehr eindrucksvoll: Die vergebliche Suche des heiligen Paares nach einer Unterkunft spielte sich in Eichstätt bei bekannten Wirtshäusern ab.

Die Jugendgruppe Animaris bestehend aus vier jungen Damen brachte das A-cappella-Lied „Ihr Hirten erwacht“ zu Gehör, wobei sie von zwei Männerstimmen sehr einfühlsam unterstützt wurde. Animaris brachte auch die Blockflöten bei dem Stück „Ich steh an deiner Krippe hier“ zum Erklingen. „Die Herbergssuche geht weiter, Christus möchte noch immer angenommen werden“, sagte Pfarrer Franz Remberger, der begrüßte und den abschließenden Segen gab, bevor das gemeinsame Lied „Macht hoch die Tür“ den Abschluss des beeindruckenden und gelungenen Singens und Musizierens bildete.

Die Krippenausstellung im Heuboden des Schöpfelanwesens (Foto: Michael Rucker)

26. Weihnachtsmarkt

Am 2. Advent-Wochenende findet wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt des Stammtisch d’Gopperer in Rupertsbuch statt.

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 7.12.19 um 18:00 Uhr mit dem traditionellen Adventssingen in der Pfarrkirche St. Michael in Rupertsbuch. Im Anschluss klingt der Abend bei Glühwein, Punsch und weihnachtlichen Weisen am ehemaligen Schulhof in Rupertsbuch aus.

Der Sonntag, 08.12.19 startet wieder mit dem Christbaumverkauf. Im Anschluss öffnet der Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Verkaufsständen seine Pforten. Heuer gibts es u.a. wieder eine Weihnachtsbäckerei, der Besuch des Christikinds und div. musikalischen Darbietungen. Gegen 16 Uhr erwarten wir den Hl. Nikolaus.

Ebenfalls während der gesamten Öffnungszeit findet heuer auch wieder eine Krippenausstellung statt.

Die Einnahmen des Weihnachtsmarktes werden wir wieder an eine soziale Einrichtung aus der Region spenden.

Oktober zieht sein buntes Band…

… als Steckbrief übers ganze Land, so ein deutsches Sprichwort. Beim Stammtisch d’Gopperer ist der bevorstehende Herbstanfang sogleich der Beginn zu den Vorbereitungen des diesjährigen Weihnachtsmarktes und des Adventssingens.

Vergangene Woche hatte die Vorstandschaft zusammen mit dem Ausschuss in deren Sitzung die Planungen für den Jahresendspurt eingeläutet. Das Rahmenprogramm für den diesjährigen Weihnachtsmarkt ist so gut wie fertig. In diesem Jahr wird es wieder eine Krippenausstellung in alten Schöpfel-Stadl geben. Deshalb werden die Krippenbauer und Aussteller hiermit aufgerufen, sich unter info@gopperer.de bzw. direkt bei Hubert Biehler zu melden. Traditionell beginnt der Weihnachtsmarkt wieder mit dem Adventssingen in der Pfarrkirche St. Michael in Rupertsbuch. Für heuer ist wieder ein traditionelles Singen und Musizieren mit verschiedensten Gruppen aus Nah und Fern geboten.

Für alle Gopperer geht es schon nächste Woche mit der Mitgliederversammlung (18.10.2019, Stammwirtschaft) los. Hier werden die einzelnen und notwendigen Arbeitsschritte besprochen und auch die Arbeitsdienste vor, während und nach dem Weihnachtsmarkt geplant und festgelegt.

Terminübersicht in Kürze:

  • 18.10.2019: Mitgliederversammlung
  • 7.-8.12.2019: Weihnachtsmarkt mit Adventssingen.

 

Kurzweiliger Kabarettabend am Jura

Beim diesjährigen Kabarettabend des Stammtisches d’Gopperer war die vom BR geehrte Kabarettistin Christine Eixenberger zu Gast.

„Seit nun, ich glaube 13 Jahren, gibt es unseren alljährlichen Kabarrettabend im Moierstodl“, so begann der Gopperer-Präsident Daniel Schwäbl seine Ansprache auf der Bühne des Gopperer-Kulturstadls. Er begrüßte die Akteurin, Christine Eixenberger. Laut Schwäbl „Die erste Kabarettistin ist, die mehr Sprach- als Musikkabarett aufführt“. Das sich dies als großer Erfolg darstellt, wusste von den Mehr als 200 Zuhörern in diesem Moment noch niemand.

Kabarettistin Christine Eixenberger in voller Aktion im alten ehrwürdigen Moier-Stadl.

Als nach der Ansprache des Präsidenten die Lichter ausgingen wurde es ruhig im Publikum. Dies war jedoch für die folgenden zwei Stunden der einzige Moment, wo nicht ein Lacher oder ein Grinsen bei den Besuchern zu verspüren war. Bereits zu Beginn, als die Kabarettistin nach dem „Kindergarten-Jubel“ nochmals nach draußen ging und sich durch einen „gscheiden Applaus“ nochmals begrüßen lies, war die Stimmung aufsehenerregend. Im Laufe des ersten Abschnitts, bei dem die 50 Minuten Kabarett wie im Flug vergingen, berichtete Eixenberger darüber, wie sich das Leben als Grundschullehrerin anfühlt und in welchen Momenten man gerne seine pädagogische Spürnase außer Acht lassen würde. Dies wurde durch Ihre unnachahmliche Art, Gestik und Mimik in das Kabarett mit einfließen zu lassen, mit tosendem Applaus bedacht.

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Gäste durch Essen sowie Getränke gestärkt haben, ging es im zweiten Abschnitt, der ebenfalls eine knappe Stunde dauerte, munter weiter. Dabei berichtete Sie von der „Pädagogin in freier Wildbahn“, bei der sich immer die Frage stellt: „Ist es gescheiter, gescheit zu sein und im Gespräch lieber mal ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Oder ist es nicht oft auch wichtig, über den Rand hinauszuschreiben?“ Ebenfalls nahm Sie die Besucher auf Ihren Wellnesstrip mit, bei der Sie ein Zwiegespräch zwischen zwei älteren Damen lauschte, die von Ihren Erlebnissen beim Schönheitschirurgen berichteten. Die Kabarettistin verstand es, mit Zwischengesängen und abwechslungsreichen Einlagen das Publikum zu begeistern und zu unterhalten. Dabei wurde der Lachmuskel auch sehr trainiert. Der Abend klang dann bei lauen Temperaturen und dem ein oder anderen Glas Bier sowie Sekt entspannt aus.

Für das nächste Jahr haben es die Gopperer geschafft, den Kabarettisten Michael Altinger zu verpflichten. Die Karten werden in 2020 verkauft.

von Jonas Schneider

König Fußball regiert das Gopperer Land

Traditionsgemäß ist auch heuer wieder eine Mannschaft der Gopperer beim Schöpfel Cup der DJK Workerszell angetreten. Mit Grill-Gopperer Florian Raatz konnte ein äußerst ehrgeiziger Fußballer für die Trainerbank gewonnen werden. Nach einem intensiven Auswahlverfahren hatte Trainer Raatz eine qualifizierte Mannschaft aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern zusammengestellt.

von hinten links: Trainer Florian Raatz, Ferdinand Schöpfel, Jürgen Heimisch, Benedikt Schneider, Hans Schneider
von vorne links: Dominik Gerstner, Felix Schöpfel, Daniel Eisenschenk, Michael Olschewski, Torwart Florian Orth.
Nicht auf dem Bild Daniel Schwäbl (Feuerwehreinsatz), Matthias Schneider (Rammstein Konzert)

Das erste Spiel der Gruppenphase gegen die Berglöwen Rupertsbuch wurde deutlich mit 5:1 verloren. Im darauffolgenden Spiel gegen die Spielvereinigung Grashoppers/HTS aus Sappenfeld erlangte die Mannschaft um Präsident Daniel Schwäbl trotz klarer Überlegenheit „nur“ ein Unentschieden (2:2). Im letzten Spiel der Gruppenphase gegen die Damenmannschaft wurde eine 2:0 Führung leichtsinnig verspielt, sodass letztendlich eine 2:2 auf der Anzeigetafel zu lesen war. Trainer Raatz war mit der Leistung unzufrieden und lies seinen Emotionen freien Lauf. In seiner Ansprache kritisierte Trainer Raatz das Verhalten der Mannschaft und forderte lautstark „Wir müssen jetzt endlich aufhören, weniger zu trinken“. Zur Stärkung der Mannschaft wurden die Spieler mit isotonischen, goißhaltigen Getränken versorgt.

Wegen des schlechteren Torverhältnisses erreichte die Gopperer-Auswahl in der Gruppe B den letzten Platz und zog somit in das Spiel um Platz 7 ein. Der Gegner in diesem Spiel war kein Geringerer als die Mannschaft der Feuerwehr Workerszell. Von Beginn an übernahmen die Gopperer das Kommando und ließen Ball und Gegner laufen. Durch einen Feuerwehreinsatz musste die Mannschaft der Feuerwehr umstellen und der Spielfluss war gebrochen. Aufgrund konditioneller und spielerischer Überlegenheit fuhren die Gopperer einen 8:5 Kantersieg ein und erreichten damit einen beachtlichen 7. Platz.

Als wahrer Glücksgriff erwies sich die Verpflichtung von Routine Hans Schneider, der mit seinen beiden Treffern für Jubelsprünge auf der Trainerbank sorgte.

Zur großen Freude aller Gopperer unterschrieb Sir Florian Raatz für das nächste Jahr erneut als Trainer, unter der Bedingung, das Hans Schneider seine neuen Fußballschuhe nicht an den Nagel hängt. Saloon Sheriff Joe Hordal kündigte für das nächste Jahr an, bei der Auswahl des richtigen Schuhwerks beratend zur Seite zu stehen.

In diesem Sinn, auf die Fußball Gopperer ein dreifaches Hipp-Hipp Hurra. Hipp-Hipp Hurra. Hipp-Hipp Hurra.

von Benedikt Schneider

Kabarett 2019 – Start Vorverkauf

Der Vorverkauf für das diesjährige Kabarett mit Christine Eixenberger (siehe Bericht) ist gestartet.

Ab sofort hat jeder die Möglichkeit bis zu 10 Karten je Bestellung anzufragen. Bitte nutzt hierzu die untenstehende Email-Adresse. Ihr erhaltet daraufhin eine Email mit alle notwendigen Informationen zur Bezahlung. Bitte beachtet, dass die Karten erst als gebucht gelten, sobald der Betrag auf dem Konto der Gopperer überwiesen ist, und sobald ihr eine positive Rückmeldung seitens des Stammtisch habt. Der Betrag muss innerhalb von 7 Tagen überwiesen werden, ansonsten erlischt die Reservierung und die Karten gehen wieder in den Verkauf.
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Gelungener Start in den Mai

d’Gopperer feiern 2 Tage. 

Traditionell die ersten größeren Veranstaltungen der Gopperer aus Workerszell sind der Tanz in den Mai und das Maifest am darauffolgenden Tag, dem 1. Mai.

Die Gopperer beim Aufstellen des diesjährigen Maibaumes.

Zahlreiche Besucher fanden sich zum Maitanz im Schützenhaus in Workerszell ein. Präsident Daniel Schwäbl versprach einen kurzweiligen, spannenden und lustigen Abend. Die Kapelle „Noodnfiesler“ begleitete und begeisterte mit Musik den ganzen Abend hindurch und lockte zahlreiche Gäste auf die Tanzfläche. Auch in diesem Jahr, so Präsident Daniel, wird es wieder einen bayerischen Wettkampf geben und Mannschaften, bestehend aus jeweils 5 Personen, davon musste mindestens eine Frau dabei sein, könnten sich anmelden. Für den Wettbewerb meldeten sich: DJK Workerszell, Fröhliche Brüder, HTS-Team und die Feuerwehr aus Sappenfeld, Schützenverein Rupertsbuch, Feuerwehr Workerszell und die Mannschaft der Festdamen, anlässlich des Feuerwehrfestes im Jahr 2021.

Moderiert wurde der Wettbewerb von Florian Heieis, der bei seiner Begrüßung auch den langjährigen Leiter der Spiele, Hans Schneider, besonders hervorhob. Ihm zur Seite standen die beiden Schiedsrichter Jonas und Matthias Schneider. Die Kontrolle der Punktestände hatte Benedikt Schneider inne.

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Neuigkeiten aus der Sitzung

Auf der letzten Sitzung des Vorstandes stand der aktuelle Mitgliederrückgang bei den zahlreichen Arbeitsdiensten der Gopperer auf der Tagesordnung. Es wurde eine Vielzahl an Möglichkeiten diskutiert, um wieder mehr Gopperer zur Mitarbeit zu motivieren. Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass wir ab sofort den Gopperer Mitgliederausweis einführen werden. Wie in anderen Vereinen bereits gelebte Praxis, werden auch wir unseren Gopperern die Möglichkeit geben, sich noch stärker mit dem Stammtisch zu identifizieren. Deshalb beginnen wir ab sofort mit der Ausgabe der Ausweise nach dem Eintrittsjahr in den Stammtisch.

Der neue Mitgliedsausweis ist jedem Gopperer persönlich zugeordnet und beinhaltet neben dem Eintrittsdatum auch noch die Mitgliedsnummer sowie zwei technische Besonderheiten. Der Ausweis wird als Kunststoffkarte mit einem integrierten Chip ausgeführt. Dieser Chip ermöglicht das Speichern von Information, wie z.B. Arbeitsleistungen. Des Weiteren unterstützt der Ausweis auch das kontaktlose Bezahlen mittels NFC.

Jeder Gopperer hat ab sofort die Möglichkeit die eigene Arbeitsleistung mittels des Chips zu sichern, und dann auf den zahlreichen Veranstaltungen wieder als Guthaben für Speis und Trank einzulösen. Die Bezahlung bzw. die Verrechnung des Habens erfolgt dabei kontaktlos über die neu angeschafften Kartenlesegeräte. Eines der mobilen Geräte wird von unserem Präsidenten Daniel bereits eifrig für die Arbeitsdienste rund um den Tanz in den Mai (30. April) genutzt. Hier wird es auch zum ersten Mal möglich sein, die in Guthaben umgerechnet Arbeitsleistung einzusetzen, z.B. für ein kühles Helles oder eine Brotzeit.

Beispiele:

  • Auf- und Abbau 0,85 € / h
  • Arbeitsdienst 1,50€ / pauschal
  • Ausschusssitzung 1,80 € / pauschal
  • Fahrdienste 0,04 € / km

Aufgrund der technischen Besonderheiten des neuen Gopperer Mitgliedsausweises muss leider ein Unkostenbeitrag von 25 € entrichtet werden. Dieser Beitrag wird automatisch vom Konto der Mitglieder eingezogen, spätestens bei Erhalt des neuen Ausweises.

Der Ausweis hat eine Gültigkeit von 15 Jahren und muss dann erneuert werden.

Vorankündigung: Kabarett ’19

Der Stammtisch d’Gopperer freut sich euch heute bekannt zugeben, dass Christine Eixenberger zum diesjährigen Kabarett im Moierstadl Rupertsbuch kommen wird.

Das Kabarett findet am 19.Juli.19 statt und beginnt um 20:30 Uhr. Der offizielle Vorverkauf für die Tickets startet am 01.Mai.19. 

Christine Eixenberger hat sich bereits einen Namen als „komödiantische Nahkampfwaffe“ gemacht. Ihr schauspielerisches Talent hat der studierten Grundschullehrerin auf Anhieb die Hauptrolle in der ZDF-Herzkino-Reihe „Marie fängt Feuer“ eingebracht. Bis 2017 moderierte sie die BR-Comedy-Talkshow „Habe die Ehre“ zusammen mit dem Kabarettisten und Parodisten Wolfgang Krebs, im April war „München Grill“ mit Christine Eixenberger in der Hauptrolle im Bayerischen Fernsehen zu sehen. Nun ist die junge Schlierseerin auf Tour mit ihrem neuen Soloprogramm „Fingerspitzenlösung“. Darin hält Frau Eixenberger ihre pädagogische Spürnase in die aufgeschlagenen Knie der Gesellschaft – eine Pausenaufsicht der Extraklasse, die nie außer Acht lässt, wo sie herkommt, wo sie hingeht und wann es 13 Uhr ist. Aber auch Grundschullehrerinnen brauchen mal eine „große Pause“. Raus aus der Schule, weg von „Lernbelästigungen“ jeglicher Art – hinein in den Tempel von Meditation und Moorbehandlung. Ein Wellness & Spa Hotel scheint genau der richtige Ort zu sein, um die Seele baumeln zu lassen. Oder befindet sich Frau Eixenberger hier eher in einem pädagogischen Piranha-Becken? Eine Pädagogin in freier Wildbahn – da ist guter Rat teuer! Wie viel Einmischung ist gut und wo hat das Ganze seine Grenzen – ab wann wird man zum „Gscheidhaferl“, zur Besserwisserin? Ist es gescheiter, gescheit zu sein und im Gespräch lieber mal ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Oder ist es nicht oft auch wichtig, über den Rand hinauszuschreiben? Intervenieren oder lieber meditieren? Fingerspitzengefühl oder lieber voll auf die Zwölf? Und muss man sich überhaupt mit vermeintlichen Optimierungen auseinandersetzen? Oder kann man sich nicht einfach mal sagen: „Von mir aus – macht’s doch, was ihr wollt’s! Mia is wurscht“ Wie entspannend diese Wellness-Weisheit sein kann, besingt und betextet Frau Eixenberger in „Fingerspitzenlösung“.

 

 

Ski-Wochenende 2019

Am Wochenende vom 9.-10. Februar stand wieder die traditionelle Skifahrt der Grasshopper und der Gopperer auf dem Programm.

Diesmal wurde wiederum das Skigebiet Alpbach-Wildschönau sowie der Ascherwirt in Brandenberg angefahren. Heuer durften wir dort ein kleines Jubiläum feiern, war es doch das fünfte Zusammenkommen.

Pünktlich um 5:30 Uhr starteten die 40 Teilnehmer in Richtung Skigebiet. Leider musste heuer ein deutlicher Teilnehmerrückgang (im Vorjahr 51) verzeichnet werden. Die Ursachen werden im Rahmen von Meetings der Skigopperer analysiert und fließen in das Programm 2020 ein. Aufgrund der Verkehrslage und des bereits Tage vorher über alle Radiostationen angekündigten Traumwetters erreicht man erst gegen 12:00 Uhr das Ziel in Inneralpbach. Aufgrund der späten Ankunft wurde am ersten Tag nur ein Nachmittagsskipass gekauft. Die dadurch ersparten Kosten wurden für die Getränkerechnung im Bus verwendet, somit konnte (fast) jeder Teilnehmer umsonst trinken. Mit einer kurzen Apre-Ski-Party am Bus und der anschließenden Fahrt ins Hotel endete der erste Skitag. Kurz vor Ankunft im Hotel stellte unser Präsident erschrocken fest, dass die Biervoräte nahezu völlig aufgebraucht waren. Eigentlich hatte er mit 50 Teilnehmer und zwei Tagen kalkuliert, so der Präsident. Was letztendlich zu diesem kurzzeitigen Biernotstand führte konnte vor Ort nicht zweifelsfrei geklärt und soll im Rahmen der Nachlese analysiert werden. Busfahrer Franz Hegenberger hatte aber sofort eine Lösung parat und so wurde ein kurzer Halt im M-Preis, ein österreichischer Delikatessenladen, welcher bayrisches Bier im Sortiment hat, eingelegt. Im Hotel angekommen wurden kurz die Zimmerschlüssel verteilt und jeder Teilnehmer hatte Gelegenheit sich für das bevorstehende Abendessen frisch zu machen. Etwas kürzer fiel die Körperpflege bei unserem altehrwürdigen Skigopperer Jürgen aus, hatte er doch sein Zimmer im Nebenhaus nicht gefunden und lief voller Verzweiflung durch die Gänge im Haupthaus. Doch ein Held war schnell gefunden, so hatte sich Andreas Maurer, unter Vernachlässigung seiner eigenen Schönheitskur, bereiterklärt dem Jürgen bei der Suche nach seinem Zimmer zu helfen. Nach 30min war dann ein offenes Zimmer gefunden, allerdings waren da schon Klamotten ausgebreitet und ein nackter Mann stand in der Dusche. Um den Datenschutz zu wahren, wird dieser hier namentlich nicht erwähnt, allerdings ein kleiner Tipp, er ist ein begnadeter Snowboarder der seine Winterwochenende doch gerne in Österreich verbringt. Beim Abendessen konnten wir auch ein kleines Jubiläum feiern, gab es doch das fünfte Mal in Folge Naturschnitzel mit Reis und Gemüse. So mancher Gopperer hatte anschließend noch Hunger und so sah man , dass an dem ein oder anderen Tisch noch Brotzeitplatten geordert wurden. Als Abendprogramm war diesmal die Preisverleihung des örtlichen Skiclubs geplant. Hierbei wurden die internen Vereinsmeister des Skiclubs Rot-Weiss Brandenberg-Krach-Tirol geehrt. Meister wurde nicht der schnellste sondern der genaueste Läufer, welcher in zwei Durchgängen eine möglichst geringe Differenzzeit erzielen konnte.

Am Sonntag stand dann der zweite Skitag auf dem Programm. Dieser endete recht unspektakulär mit der traditionellen Apre-Ski-Party am Bus. Pünktlich wurde dann die Heimreise gestartet und um 22 Uhr konnte jeder Gopperer und Grasshopper wieder das traute Heim sein Eigen nennen. Bei seiner Ansprache im Bus bedankte sich Präsident Daniel Schwäbl bei allen Teilnehmer und Organisatoren sowie bei unserem Busfahrer Franz. Er versprach auch, dass sich die Skigopperer für nächstes Jahres etwas neues einfallen lassen um auch die Teilnehmerzahlen wieder in die Höhe zu bringen.