Gopperer rutschen gut ins Jahr 2021

Auch den Gopperern ist der Rutsch ins Jahr 2021 gelungen. War das Jahr 2020 von Absagen über Absagen der traditionellen Veranstaltungen geprägt, zeigte sich der guten Zusammenhalt der Stammtisch-Brüder auch in der Resonanz der virtuellen Angebote.

Kurz vor Weihnachten wurde vom Präsidenten noch ein Weihnachtsgruß per Videobotschaft verschickt. Hier bedankte sich Daniel Schwäbl für den Zusammenhalt in der schwierigen Zeit und wünschte allen Gopperern mit Familie frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Im Anschluss wurde noch eine virtuelle Weihnachtsfeier durchgeführt. Es gab ein 3 Gänge Menü – zu mindestens die Fotos davon und dazwischen Instrumentalstücke, Chorlieder und Geschichten aus den letzten Weihnachtsfeiern.

Pünktlich zum Jahreswechsel wurde der Gopperer Webredaktion dann noch exklusives Videomaterial zugespielt. So zeigte das Video eine Videokonferenz der Dorflaller (bekannt aus dem Bockbierfest). Diese wussten so einiges zu berichten und wünschten den Mitglieder einen guten Rutsch. Folgende Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus der Skype-Konferenz, an der u.a. Bürgermeister Stefan Bauer, der Gopperer Präsident und lokale Politik-Größen teilnahmen.

Im Jahresendspurt 2020 gab es dann noch eine Veranstaltung, welche Live und in Farbe durchgeführt worden ist. Am 3. Adventsamstag konnte der Christbaumverkauf der Gopperer unter Einhaltung strikter Hygienemaßnahmen abgehalten werden. Im Vorfeld wurde hier, federführend durch den Präsidenten, ein Konzept zur Vorlage beim zuständigen Landratsamt erarbeitet und schlussendlich auch genehmigt. Die Resonanz der Bevölkerung war überragend. Bis zum frühen Nachmittag war ein Großteil der Christbäume schon vergriffen. Wie berichtet, werden die Erlöse aus dem Verkauf  gespendet. Die Spendenübergabe ist aktuell auch schon in Planung und wird bald hier auf der Homepage und in den lokalen Medien verkündet werden können.

Christbaumverkauf am Samstag, 12.12.20

unser Christbaumverkauf am Samstag, 12.12.2020 kann stattfinden. Wir haben heute vom Landratsamt Eichstätt die Bestätigung erhalten, dass wir trotz der strengeren Maßnahmen der bayrischen Staatsregierung den Christbaumverkauf durchführen können. Bitte beachtet folgenden Ablauf und haltet die Vorgaben ein und befolgt die aufgestellten Hinweisschilder.

Der Markt findet am Samstag, 12.12.2020 von 10:00 Uhr – 15 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Dorfplatz am Feuerwehrhaus in Workerszell. Es wird im Umkreis von 12km einen Lieferdienst geben. Zu jedem gekauften Baum gibt es 2,5kg Mehl von der Hainmühle Morsbach gratis dazu.

Die Erlöse aus dem Christbaumverkauf werden an die ehrenamtliche Organisation „Hand in Hand“, sowie an das ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit, zu Gunsten der Hochwasseropfer in Honduras gespendet.

Anbei findet ihr unseren Lageplan (als download bitte hier klicken). Es dürfen nur eine bestimmte Anzahl Personen in den Verkaufsbereich, alle anderen dürfen im Wartebereich sein, bzw. um den Dorfplatz verteilt. BITTE ÜBERALL DEN SICHERHEITSABSTAND GEWÄHRLEISTEN. Sobald ein freier Verkäufer für euch verfügbar ist, dürft ihr den Verkauf betreten (max. 2 Personen aus einem Hausstand). Ihr sucht euch euren passenden Baum aus. Dieser wird eingenetzt und auf Wunsch vor die Haustüre geliefert. Der Verkaufsbereich muss über den Ausgang verlassen werden. Außerhalb des Verkaufsbereiches findet ihr die Kasse zum Bezahlen.

Auf allen Verkehrsflächen, Wegen und Bereichen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nicht befolgen dieser Anweisung kann zu einem Platzverweis führen und im schlimmsten Fall die gesamte Veranstaltung gefährden. Der Stammtisch d’Gopperer empfehlen, auch bereits auf dem Weg zum und vom Verkauf eine Maske zu tragen.

 

Christbaumverkauf und besinnliche Einkehr

Auch wenn der diesjährige Weihnachtsmarkt in Rupertsbuch abgesagt werden musste, haben sich die Gopperer für die „staade Zeit“ einiges einfallen lassen.

Die lebensgroße Krippe lädt nun in Workerszell zu Spaziergängen und besinnlichen Momenten ein.

Die lebensgroße Krippe lädt nun in Workerszell zu Spaziergängen und besinnlichen Momenten ein. (Foto: K. Wagner)

Eine gute Nachricht zu Beginn: Der Christbaumverkauf kann abgehalten werden, da das Hygiene-Konzept der Gopperer vom Gesundheitsamt in Eichstätt genehmigt wurde.

Der Verkauf findet am Samstag, 12. Dezember, von 10 Uhr bis 15 Uhr vor dem Feuerwehrhaus in Workerszell statt. Er wird von allen Gopperer-Mitgliedern ehrenamtlich vorbereitet und abgehalten. Auch dieses Jahr gibt es eine Besonderheit beim Verkauf in Workerszell: Erneut wird ein „Christbaum-Lieferdienst“ im Umkreis von rund zwölf Kilometern angeboten. So kann man sich seinen Baum aussuchen und sich diesen dann vor die Haustüre liefern lassen. Außerdem gibt es zu jedem verkauften Baum ein Präsent der Hainmühle aus Morsbach.

„Wichtig ist jedoch, dass Sie sich an die Hygienevorschriften halten. Tragen Sie bitte einen Mund-Nasenschutz und folgen Sie den Weisungen der Helfer vor Ort. Zudem bitten wir, nur zu zweit pro Haushalt zu kommen“, schreibt der Verein.

Wie bereits in den zurückliegenden Jahren werden auch dieses Jahr die Einnahmen des Christbaumverkaufs vom Stammtisch gespendet. Einen Teil erhält die ehrenamtliche Organisation „Hand in Hand“. Die Organisation steht für schnelle und unkonventionelle Hilfen für Bedürftige im Eichstätter Umkreis. Der zweite Teil der Spende geht an das ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit. Der Spendenzweck hier ist die Unterstützung der Hochwasseropfer in Honduras.

Schon im Vorfeld des Christbaumverkaufs ist der Verein aktiv geworden. Neben der Weihnachtsbeleuchtung durch Sterne und einem Christbaum am Dorfplatz in Rupertsbuch haben die Gopperer in Workerszell eine Möglichkeit zur besinnlichen Einkehr geschaffen. Auf Anregungen aus der Bevölkerung wurde die lebensgroße Krippe von ihrem angestammten Platz am B13-Kreisel ins Dorf verlegt. Sie steht nun auf dem Platz neben dem Atrium am Feuerwehrhaus und soll zu Wanderungen und Spaziergängen einladen.

von Jonas Schneider (Auszug EK vom 01.12.2020)

Neues aus der Sitzung

Nach Nürnberg, München und Augsburg trifft es nun auch Rupertsbuch.

In der vergangenen Vorstandssitzung hat man sich darauf geeinigt, den traditionellen Weihnachtsmarkt, zum ersten mal in der fast 30-jährigen Geschichte, abzusagen. Die aktuelle Situation rund um steigende Infektionszahlen und die damit verbundenen Auflagen hinsichtlich Hygiene-Konzept sind konträr zum Flair des Rupertsbucher Weihnachtsmarktes. Somit wäre der Markt nicht in seiner gewohnten Art und Weise durchführbar. Von der Absage betroffen ist auch das jährliche Adventssingen in der Pfarrkirche St. Michael in Rupertsbuch, sowie der traditionelle Christbaumverkauf am Sonntag. Um den Bewohnern der umliegenden Ortschaften aber dennoch die Möglichkeit zum Erwerb eines Christbaumes geben zu können, erarbeiten wir momentan im Ausschuss und in Verbindung mit den zuständigen Behörden einen Plan um einen – unter Einhaltung aller geltenden Richtlinien und Pflichten aus dem Infektionsschutzgesetz – Christbaumverkauf in geänderter Art und Weise durchführen zu können. Weitere Infos geben wir schon bald über die üblichen Medien bekannt.

Ebenfalls abgesagt wird die interne Weihnachtsfeier im Waldgasthof Geländer, sowie die jährliche 2-Tages-Skifahrt zusammen mit den Grashopper Grizzlies Ende Januar 2021.

 

D’Gopperer 4 feiern Jubiläum

von Kerstin Kleinhans 

Rupertsbuch – Vor 20 Jahren hat alles bei der Mitgliederversammlung des Stammtisches „d’Gopperer“ angefangen: Die Idee, den bereits etablierten Rupertsbucher Weihnachtsmarkt mit einem Adventssingen in der Pfarrkirche zu verknüpfen, war die Geburtsstunde der heutigen „d’Gopperer 4“. 

Damals noch als Gopperer-Viergesang absolvierten sie beim Adventssingen ihren ersten Auftritt. Seitdem sind 20 Jahre vergangen und die vier Musiker „vom Berg“ haben mit ihrem ganz eigenen Stil, der vielfältige Musikrichtungen umfasst, im heimischen Dialekt die Bühnen des Landkreises – und weit darüber hinaus – erobert. 

Dass die vier Sänger aus dem Goppererland 20 Jahre gemeinsam musizieren und mit mittlerweile fast 400 Auftritten im ganzen Landkreis zahlreiche Fans gewonnen haben, hätten sie sich im Oktober des Jahres 2000 nicht träumen lassen. „Es war in keiner Weise geplant, dass wir nach dem Adventssingen in der Rupertsbucher Kirche, bei dem wir erstmals als Gopperer-Viergesang aufgetreten sind, weitermachen“, erinnert sich Norbert Pfahler, der Mann für die tiefen Töne in der Gruppe (Bassstimme und Kontrabass). 

Nach dem Beschluss ein Adventssingen zu gestalten trafen sich die vier Männer erstmals zur Probe bei Pfahler in Birkhof. Daran denken sie bis heute mit einem Lachen zurück. „Während unserer Probe kam ein Nachbar vorbei und meinte nach kurzem Zuhören trocken: ,Des wird nix’. Da waren wir erstmal ernüchtert“, sind sich die Vier einig. Doch der Nachbar sollte nicht Recht behalten.  Weiterlesen

2. Sitzung 2020

Vergangene Woche traf sich die Vorstandschaft zusammen mit dem Ausschuss zur zweiten Sitzung im Jahr 2020 und auch zur zweiten Sitzung in Pandemiezeiten. Themenschwerpunkte waren diesmal u.a. der Umgang mit den noch ausstehenden Neuwahlen, sowie die Planungen für den diesjährigen Weihnachtsmarkt.

Wie berichtet, musste die für März geplante Mitgliederversammlung mit Neuwahlen corona-bedingt abgesagt werden. Im Ausschuss wurde jetzt die weitere Vorgehensweise definiert. In Abstimmung mit allen Amtsträgern wurde eine Verlängerung der aktuellen Wirkungszeit vereinbart und die Neuwahlen auf das Jahr 2021 geschoben. Ein Wechsel außerhalb der gängigen Versammlungszeiten und Stammtisch-Jahre, hätte zu erheblichen Problemen geführt.

Im zweiten Tagesordnungspunkt wurde der diesjährige Weihnachtsmarkt am 2. Adventswochenende besprochen. Da aufgrund der aktuellen Situation noch keine wirkliche Planungssicherheit besteht, hat man sich im Ausschuss ein zwei Stufenkonzept diskutiert. In der ersten Stufe sollen jetzt potentielle Marktleute und Standbetreiber angesprochen werden, ob von deren Seite eine Teilnahme denkbar, möglich und auch gewünscht wäre. In der zweiten Stufe soll dann ein Konzept eines Weihnachtsmarktes unter Vorgaben der entsprechend gültigen Regelungen ausgearbeitet werden. Einig war man sich in dem Punkt, dass der traditionelle Christbaumverkauf auf jeden Fall stattfinden wird. Nähere Information hierzu und auch zum Ablauf des Weihnachtsmarktes werden dann im Anschluss an die nächste Sitzung (vsi. Mitte September) bekannt gegeben.

Mit Abstand die Besten

Viele Gopperer stellen sich in der aktuellen Zeit die Frage „Was, wäre, wenn wir heuer im Schöpfel-Cup gespielt hätten?“. Nach dem bescheidenen Abschneiden im Jahr 2019, hatte unser Präsident schon kurz nach der Preisverleihung das Ziel für 2020 abgesteckt. Nichts anderes als der Turniergewinn sollte es sein. Mit dieser Platzierung vor Augen startet dann direkt im Juli 2019 die akribische Vorbereitung. Beginnend mit den theoretischen Taktik-Schulungen im Stammlokal, konnte man schon nach wenigen Wochen erste Ergebnisse erzielen. Die Mannschaft der Gopperer war bestens auf die Spielweise im Turnier eingestellt. Auch die Buchmacher wurden auf diese Jahrzehnt-Mannschaft aufmerksam und in den Wettbüros der Welt stiegen die Quoten zu Gunsten der Gopperer.

Im Bild die diesjährige Mannschaft zum Schöpfel-Cup. (A.d.R.: Da das Turnier nicht stattfinden konnte, musste das Mannschaftsfoto leider ohne Spieler gemacht werden.)

Und dann…. kam alles anders. Ein neuartiger Virus machte die Runde, und die harten Trainungsmühen und der literweise vergossene Schweis schien vergebens, ein Turnier konnte nicht stattfinden. Die Mannschaft der Gopperer war geschockt, so hatte man doch nur auf diese eine Event hintrainiert. Auch die vielzähligen Laktat-Test bestätigten die Fitness, so war die gesamte Mannschaft immer 90% unter der max. Herzfrequenz. Aber es sollte nicht sein und deshalb wird man sich jetzt neue Ziele für das Turnier 2021 stecken müssen. In einem ersten Interview mit dem Gopperer-Präsidenten wurden bislang die Key-Facts für 2021 besprochen. Da man sich nicht nochmal in dieser Art und Weise auf ein Turnier vorbereiten kann, wird man sich für 2021 wohl eher wieder auf die Gaudi konzentrieren, getreu dem olympischen Gedanken „dabei sein ist alles“.

Neues aus der Sitzung

Die Aktivitäten des Stammtisches d’Gopperer sind in der aktuellen Zeit nahezu auf 0 gefahren worden. Wie bereits berichtet musste die alljährliche Generalversammlung mit Neuwahlen auf einen späteren Termin verschoben werden. Auch die Feierlichkeiten zum Mai wurden abgesagt. Im Hintergrund arbeiten wir momentan an der Planung und Ausgestaltung für die noch bevorstehenden Veranstaltungen, soweit diese durchführbar sind. Vergangene Woche fand deshalb die ersten Ausschusssitzung in der Pandemie-Zeit statt. Unter Einhaltung aller notwendigen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen traf man sich im Feuerwehrhaus Workerszell.

Auf der Agenda der Sitzung stand die Durchführung und Machbarkeit des diesjährigen Kabarett im Moierstadl mit Michael Altinger. Aufgrund der aktuell gültigen Richtlinien und Vorgaben für Veranstaltungen entschied man sich einstimmig das Kabarett ersatzlos zu streichen. Die Rückabwicklung der Veranstaltung läuft bereits, gekaufte Tickets werden zurückerstattet.

Als weiteren Punkt wurde der diesjährige Weihnachtsmarkt mit Christbauverkauf besprochen. Die Planungen hierfür werden angestoßen, allerdings immer unter der Prämisse, dass die Veranstaltung entsprechend genehmigungs- und durchführbar ist.

Absage Mai-Feierlichkeiten

Wie bereits in den sozialen Medien verkündet, haben wir die Mai-Feierlichkeiten für dieses Jahr abgesagt. Davon betroffen ist der traditionelle Tanz in den Mai am 30. April, sowie das Maibaumfest am 01. Mai. Zum Feiern wäre den Gopperern in dieser Zeit vermutlich eh nicht zu Mute. Zumal müssen wir die Regularien der bayrischen Staatsregierung zur Veranstaltungen >50 Personen berücksichtigen, zum Anderen sind wir aber immer noch zu tiefst schockiert über das plötzliche Ableben unseres Stammtischbruders und Ausschussmitglieds Robert Pfefferle.

Skifahrt 2020 – Wilder Kaiser

Am vergangenen Wochenende fand wieder die alljährliche gemeinsame 2-Tages-Skifahrt des Stammtisch d’Gopperer und den Grasshopper Grizzlies aus Sappenfeld, mittlerweile zum dritten Mal in Folge, statt. Nachdem in den vergangenen Jahren, oder sogar im vergangenen Jahrzehnt das Ziel „Ascherwirt im Alpbachtal“ hieß, folgten die Teilnehmer heuer den Rufen des weithin bekannten Bergdoktors am Wilder Kaiser.

Kuchengopperer und Ex-Grillgopperer (Bildmitte) bei der Auffahrt zur Hohen Salve. Im Hintergrund der wilde Kaiser und der Bauernhof der Fam. Gruber.

 

Pünktlich ab 4:30 Uhr standen die zahlreichen Teilnehmer an ihren Haltestellen bereit. Gewohnt routiniert und in bester Linienbusmanier wurden die Gopperer und Grasshopper vom Busfahrer Franz abgeholt, welcher zum ersten Mal als Gesellschafter der Hegenbergschen Bus Cooperation den Ski-Bus steuerte. Nach einem kurzen Stop in Vaterstetten, wurde bereits nach 3h der Busparkplatz Söll am Einstieg der Skiwelt erreicht. Da die Skipässe bereits im Voraus bestellt und ausgeteilt wurden, konnte direkt ohne größere Wartezeit die erste Bergfahrt gestartet werden. Von 55 Teilnehmern war auch eine kleine Abordnung Nicht-Skifahrer mit an Bord. Diese schnappten sich nach einem ausgiebigen Frühschoppen ihre Rodel und machten die Rodelbahnen rund um den Gipfel der Hohen Salve unsicher. Nach einem herrlichen Frühlingstag auf den Skipisten wurde gegen 15 Uhr die traditionelle Gopperer-Busbar aufgebaut. Nach der Apre-Ski-Party wurde die kurze Heimreise ins Hotel angetreten. Diesmal mit einem Novum für alle Teilnehmer. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl mussten in diesem Jahr zwei Hotels angemietet werden. So hieß es für 40 Teilnehmer am ersten Halt, raus aus dem Bus und rein ins Hotel. Die anderen 15 Teilnehmer inklusive Busfahrer Franz fuhren dann ins 3km entfernte Wörgl und bezogen dort ihre Zimmer. Anders als von Reiseleiter Stefan Wagner angekündigt, wurden diese nicht mit Champus und Kaviar, sondern mit einem kurzen und knackigen „Dobryy den‘, ich nix deutsch!“ begrüßt. Auch gegenüber diverser Aussagen aus Hotel 1, die Gopperer würden im 4-Sterne-Superior Hotel residieren, muss an dieser Stelle gesagt werden, es befanden sich auch 2 Grasshopper unter den Bewohner im Hotel 2, welches nach offiziellen Maßstäben keinen Stern verdient hätte.

Großer Andrang herrschte an den Liftstationen der Skiwelt am Samstag.

 

Nachdem alle Teilnehmer ihre Zimmer bezogen hatten, machte man sich frisch für das Abendessen. Hierfür war im Hotel 1 des gesamte Restaurant inkl. Nebenzimmer für alle Teilnehmer reserviert. Es gab Burgunder-Braten mit Beilage und als Nachspeise eine Schoko-Creme. Nach langen und ausgiebigen Gesprächen machte sich die Reisegruppe aus Wörgl dann wieder auf den Heimweg zum Hotel. Eine kleinere Abordnung besuchte noch die Bar Onxy. Gopperer Tobias Eichiner hatte hierfür extra die VIP-Lounge bei seinem alten bekannten George Blacky reserviert. Im Anschluss ging eine noch kleinere Abordnung in den Tanzstadl Partymaus in Wörgl. Ein Kuchen-Gopperer verneinte hier allerdings eine Tanzaufforderung einer österreichischen Schönheit mit den Worten „äh nein, du, ich hab doch einen Holzfuß“ und humpelte sichtlich gezeichnet von der Tanzfläche. Es war 02:30 Uhr bis auch der letzte Gopperer dann sein Bett gefunden hatte und es stand eine kurze Nacht bevor.

Pünktlich um 07:00 Uhr klingelte der Wecker und die Gopperer und Grasshopper besuchten jeweils in beiden Hotels die Frühstücksräume. An dieser Stelle kann leider über die Qualität des Frühstücks im Haus 1 nichts geschrieben werden. Haus 2 hatte wie üblich Semmel von vorgestern, Analog-Käse und Pressfleischschinken. Um kurz vor 10 Uhr konnte dann schon wieder die erste Bergfahrt gestartet werden. Anders als angekündigt bekamen die Gopperer  und Grasshopper einen herrlichen Frühlingstag in den Bergen. Gegen 16 Uhr wurde dann die Heimreise angetreten. Bereits um 22:00 Uhr waren wieder alle Teilnehmer zuhause bei ihren Liebsten.